„Drehmaschine“ – ein Kurzportrait

Wenn Sie auf vier liebevoll illustrierten Seiten die Quintessenz des Thorens TD 124 erfahren wollen, sollten Sie das Kurzportrait des Reibrad-Renners im Dezember-Heft 2019 der Zeitschrift STEREO lesen.

Was Michael Lang in diesem tollen Beitrag an geballten, trotz aller Kompaktheit korrekten Informationen zusammengetragen hat, ist bisher ohne Beispiel

Ganz offensichtlich hat dem Redakteur mein Werk SCHWEIZER PRÄZISION beim Abfassen seiner komprimierten Darstellung als Informationsquelle gedient. Keine der sonst üblichen Nachlässigkeiten und saloppen Eigeninterpretationen – zu denen sich der Chefredakteur des Konkurrenzmagazins Stereoplay verstieg, als er den Thorens TD 124 hochnotpeinlich als „Volksplattenspieler“ bezeichnete, der „insgesamt 250.000mal vom Schweizer, später vom deutschen Band lief“. Ich habe selten einen solchen Unsinn gelesen …

Hier können Sie den lohnenswerten Artikel gegen Bezahlung von 0,99 € (PayPal) herunterladen:

https://www.stereo.de/archiv/2019/12/drehmaschine-71549

In englischer Sprache ist das tolle Portrait sogar frei zugänglich:

https://stereo-magazine.com/review/thorens-td-124-review

Mein Tipp: Klicken Sie der rechten Leiste „Content“ den Menüpunkt „STEREO visits Jaap Pees“ an und werfen Sie einen Blick auf die 26 eindrucksvollen Fotos. Sie machen klar, warum man die notwendige Überarbeitung eines historischen Thorens TD 124 am besten einem ausgewiesenen Spezialisten, in dem Fall dem Techniker Jaap Pees der Firma Hanze HiFi im niederländischen Zwolle, anvertraut.

Beispiel einer professionellen Revision des E-50-Motors durch Riverside Audio in Esslingen/Schweiz

Und warum man mit eigenmächtigem, von kleinlicher Sparsamkeit getriebenem und keinem Fachwissen begleiteten Do-it-yourself hier nicht weiterkommt, ja gar Pfusch riskiert. Ein paar Tropfen Öl hier, etwas Fett da, ein neuer Riemen und sich eine allumfassende professionelle Revision sparen – diese Rechnung geht beim TD 124 nicht auf. Auch wenn selbst ernannte Fachleute sich ereifern, dass die Selbstüberholung des hochpräzisen Laufwerks „nun wirklich kein Hexenwerk“ sei.